Das heilsame Gasteiner Thermalwasser direkt im Hotel

Am Fuße des Graukogels in Bad Gastein verbirgt sich ein besonderer Schatz des Gasteinertals:
18 Thermalquellen
entspringen hier. Sie sind schwach mineralisiert und mit natürlichem Radon angereichert. Diese unterschiedlich warmen Quellen haben eine Ergiebigkeit von 5 Millionen Litern pro Tag. Die größte Quelle ist die Elisabethquelle mit einer Temperatur von fast 47 °C und ca. 1.200 Liter pro Minute. Besuchen Sie den Quellpark und erfahren mehr über die Geschichte und Nutzung des Thermalwassers im Gasteinertal. Im Gesundheitszentrum Bärenhof spüren Sie die wohltuende Wirkung bei der wirkungsvollen Unterwassertherapie oder in Wannenbädern. Auch in den Gasteiner Thermen erleben Sie dieses Element. Übrigens: Wir sind ein Partnerhotel der Felsentherme, die gleich direkt neben uns liegt.

Spazieren Sie weiter vorbei am Kraftwerk, das von 1914 bis 1996 in Betrieb war. Seit 2016 ist es ein Café in spektakulärer Lage: Es liegt direkt am Fuße des Gasteiner Wasserfalls. Teile des Kraftwerks stehen unter Denkmalschutz und verleihen diesem Ort seinen unvergleichlichen Charakter. Folgen Sie dem Grabenbäckersteig und beobachten Sie die "fliegenden Menschen" am Flying Fox. Die Basis liegt auf dem Weg. Wagen auch Sie es. Ihr Mut wird garantiert belohnt! Damit endet die Entdeckungstour durch Bad Gastein und Sie sind wieder zurück beim Quellpark mit seinem Radonwasser.

Was ist Radon und wie wirkt es?

Das Edelgas Radon ist weltweit in der Luft und in Gestein enthalten. Eine Laune der Natur hat Gastein mit einem höheren Gehalt beglückt. Schon Paracelsus untersuchte das Gasteiner Heilwasser. Heute ist wissenschaftlich bewiesen, dass die milde, natürliche Radioaktivität der Schlüssel für die Wirksamkeit der Gasteiner Kur ist. Radon wird über die Atemwege und die Haut aufgenommen. Dort entfaltet es seine positive Wirkung auf den Organismus. Nach ca. drei Stunden ist es wieder vollständig abgebaut. Zusätzlich wird durch die Wärme die Durchblutung gefördert. Verstärkt wird der Heilerfolg durch die gesunde Höhenlage, vor allem von Bad Gastein. Mit der Zeit passt sich Ihr Organismus den Anforderungen der Höhe an und Ihr Wohlbefinden steigt. Nach diesem Prinzip reagiert der Körper auch bei einer Gasteiner Heilstollentherapie und dem drittem Gasteiner Kurheilmittel, dem Gasteiner Dunstbad.

Bei welchen Beschwerden hilft Radon?

Die Gasteiner Thermalkur mit Wasseranwendungen oder Therapieeinfahrten in den Gasteiner Heilstollen wirkt besonders effektiv und auf natürliche Weise bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Atemwege und der Haut. Wissenschaftliche Studien belegen, dass 90 % der Patienten von der Gasteiner Radon-Thermalbehandlung in Form einer Linderung ihres Leidens (Schmerztherapie), Verbesserung der Lebensqualität und Reduzierung des Medikamentenverbrauches profitieren.

Erkrankungen des Bewegungsapparates                 

  •   Morbus Bechterew bzw. Spondylarthropathien
  •   Chronische Polyarthritis (rheumatoide Arthritis)
  •   Arthritis psoriatica
  •   Arthrosen (auch Finger-Polyarthrose)
  •   Wirbelsäulensyndrome
  •   Fibromyalgie-Syndrom
  •   Osteoporoseschmerzen
  •   Neuralgien, Polyneuropathien
  •   Sportverletzungsfolgen
  •   Sarkoidose

Erkrankungen der Atemwege

  •   Chronische Bronchitis      
  •   Asthma bronchiale
  •   Chronische Sinusitis
  •   Heuschnupfen/Allergien

Erkrankungen der Haut

  •   Psoriasis vulgaris
  •   Neurodermitis
  •   Verzögerte Wundheilung
  •   Sklerodermie

Weiters wird die Gasteiner Kur zur allgemeinen Immunprophylaxe und Revitalisierung empfohlen. Der Bärenhof ist seit 1972 eine anerkannte Klinik und begleitet seine Gäste während der Gasteiner Kur und anderen Gesundheitsprogrammen professionell, mit viel Erfahrung und Individualität. Erfahren Sie mehr über das Angebot in unserem Gesundheitszentrum. Zahlreiche Leistungen sind beihilfefähig. Unser Bärenhof-Team informiert Sie gerne!