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Gesundheitszentrum Bärenhof

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    « Februar 2012 »

    Ihr Anreisedatum:

    Aktuell am 2/6/2012

    Thermalwasser

    Wasser ist Leben - 365 Tage Gesundheit in Bad Gastein

    Mutter Natur hält in ihrem Schatzkästchen eine ganz besondere Heilkraft für uns bereit. Im Ortszentrum von Bad Gastein entspringen 18 radonhaltige Quellen, deren Thermalwasser für Unterwassertherapien sehr gut geeignet sind. Als stärkstes und wirksamstes Heilmittel hat sich der Gasteiner Heilstollen bewährt.
    Die feuchte Wärme mit Temperaturen von 37°C bis 41,5°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70% bis nahezu 100% erzeugt in Kombination mit dem erhöhten Radongehalt ein weltweit einzigartiges Heilklima. Als weitere Anwendungen werden das Gasteiner Bitterwasser und Thermalwasser als Trinkkur, Inhalation, Munddusche und Thermal-Fango verordnet. Heilanzeigen bei: Entzündlicher Rheumatismus, Morbus Bechterew, Arthrosen, Asthma, Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden, Nervenentzündungen, Gicht- und Steinleiden sowie Parodontose.

    Die Sage von der Entdeckung der Quellen

    Vor langer Zeit, als der Hl. Rupertus der erste Bischof von Salzburg war, lebten inmitten der noch von Menschenhand unberührten Wildnis des Tales zwei fromme Einsiedler, Primus und Felician, die ihr Leben Gott geweiht hatten und in der Einsamkeit dem trügerischen Leben entrückt waren. Ihnen allein waren die warmen Quellen des Tales und deren Heilkraft bekannt. Eines Tages aber drang ein Jäger aus Goldegg und sein Begleiter in die Ruhe des Tales ein. Sie waren schon lange der Spur eines Edelhirsches gefolgt und als sie sich endlich auf Schussweite befanden durchsauste ein Pfeil die Luft und traf das prächtige Tier, das sich in Schmerz und Todesangst aufbäumte. Dennoch konnte der Hirsch noch einmal vor seinen Verfolgern fliehen. Als diese seiner blutigen Fährte folgten, hielten die Männer plötzlich inne. Vor Ihnen entstieg dichter Dampf einer Felsspalte und hinter einem Dunstschleier erblickten sie die erhabenen Gestalten der beiden Mönche. Sie badeten den weidwund geschossenen Hirsch im Wasser der heißen Quellen, das dem Tier sogleich Linderung zu geben schien. Tief bewegt von diesem Anblick versprachen die beiden Jäger, das blutige Weidwerk aufzugeben und trugen die Kunde vom heilenden Wasser Gasteins in die Welt, um es der leidenden Menschheit zugänglich zu machen.


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